Leitungskreis

Dr. Thomas BergholzPfarrer Dr. Thomas Bergholz

*1966 in Saarbrücken, verheiratet, 2 Söhne; 1985-1993 Studium der Evgl. Theologie und Musikwissenschaft in Saarbrücken, Bonn und Heidelberg, 1993-1997 Vikariat und Hilfsdienst in Saarbrücken und Trier, 1995 Promotion im Fach Neues Testament, 1997-2002 Pfarrer in Dillingen/Saar, 2002-2008 Mitarbeiter am Projekt "Die Evangelischen Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts" in Heidelberg, seit 2008 Dozent für Neues Testament und Kirchengeschichte an der Theologischen Hochschule in Pematangsiantar, Indonesien. Erste Alpirsbacher Woche 1984, ab 1991 Teilnahme an Concentorenkursen, seit 2001 Mitglied im Leitungskreis der KAA.

 

 

 

 

Dr. Joachim Conrad

Prof. Dr. Joachim Conrad

  • *16. Oktober 1961 in Saarbrücken
  • 1981-1986 Studium der Theologie in Saarbrücken, Wuppertal, Heidelberg und Bonn
  • 1983 erstmalige Teilnahme an einer Alpirsbacher Woche
  • 1985-1986 Presbyter der Kirchengemeinde Gersweiler
  • 1986-1988 Studium der Geschichte in Saarbrücken
  • 1986-1988 Vikar der Kirchengemeinde Dudweiler/ Saar
  • seit 1988 Pfarrer der ev. Kirchengemeinde Kölln (Saar)
  • 1993-2002 Lehrbeauftragter für Liturgik und Hymnologie in den regionalen C-Kursen
  • 1994 Promotion in Heidelberg über Richard Gölz 1994 Auszeichnung mit dem Hans-Werner Surkau-Preis der Theologischen Fakultät Marburg
  • 1994 KSA-Ausbildung
  • 1994-2009 nebenamtlicher Krankenhausseelsorger in Püttlingen
  • 1994-2005 Lehrbeauftragter für Ethik und Anthropologie an der Krankenpflegeschule in Püttlingen
  • 1994-1998 Synodalbeauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen
  • 1996-2009 erst stellv. und dann ordentliches Mitglied der Rheinischen Landessynode
  • 1996-2009 Mitglied des Kreissynodalvorstandes Völklingen
  • seit 1997 Mitglied des Ausschusses für Rheinische Kirchengeschichte
  • seit 1997 stellv. Delegierter der Rheinischen Kirche in der Synode der EKD
  • seit 1998 Ständiger Berater des Jahrbuchs für Liturgie und Hymnologie
  • 1998-2011 Lehrauftrag für Liturgik, Hymnologie, Kirchenkunde und Kirchenrecht an der Hochschule für Musik des Saarlandes
  • 2001 Habilitation in Heidelberg über „Die Himmelfahrt Christi“
  • 2002-2005 Lehrauftrag für Praktische Theologie an der Universität Heidelberg
  • seit 2002 Gründer und erster Präses der Stiftung Ev. Martinskirche zu Kölln
  • seit 2002 Mitglied im Leitungskreis der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach
  • 2003-2007 Vorsitzender des Vereins Ökumenischer Eine-Welt-Laden Püttlingen
  • seit 2004 Mitglied der Kommission für Saarländische Landesgeschchte und Volksforschung
  • seit 2004 Synodalarchivpfleger
  • seit 2004 Mitglied des Verwaltungsrates des Ev. Stiftes St. Arnual
  • seit 2005 Mitglied des Vorstandes des Verbundes der ev. Kirchenkreise an der Saar
  • 2005-2009 Skriba des Kirchenkreises Völklingen
  • 2007 Auszeichnung mit dem Paul Harris-Fellow von Rotary International
  • 2008 Auszeichnung mit dem Ankerkreuz in Gold für Verdienste um die Stadt Püttlingen
  • 2008-2009 Präsident des Rotary-Clubs Völklingen
  • seit 2009 Beisitzer im Saarländischen Archivverband
  • seit 2009 Synodalassessor des Kirchenkreises Saar-West
  • seit 2010 Vorsitzender des Vereins Ökumenischer Eine-Welt-Laden Püttlingen
  • 2010 Auszeichnung mit dem Paul Harris-Fellow von Rotary International mit einem Safir
  • 2010 Ernennung zum apl. Professor in Saarbrücken
  • seit 2011 Mitglied im Schulverein des Ludwigsgymnasiums Saarbrücken als Delegierter des Ev. Stiftes St. Arnual

 

 

RA und Pastor Sibrand FoersterRA P. Sibrand Foerster

Geboren am 04.August 1946 in Windsbach/Mittelfranken,

  • 1968 C-Prüfung in Kirchenmusik,
  • 1964 – 1971 Kirchenmusiker in Berlin, Studium der Rechtswissenschaft und Evangelischen Theologie.
  • 1970 Erstes Juristisches Staatsexamen,
  • 1974 Zweites Juristisches Staatsexamen,
  • seit 1974 Rechtsanwalt mit eigener Praxis in Berlin.
  • 1979 Erstes Theologisches Examen, 1981 Zweites Theologisches Examen,
  • seit 1981 ehrenamtlich als Pastor tätig, 04. April 1982 Ordination EKBBO.
  • 1982 – 2001 Jurist im Amt des Beauftragten - Evangelisches Büro - der Evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen (Evangelische Kirche im Rheinland, Evangelische Kirche von Westfalen, Lippische Landeskirche) bei Landtag und Landesregierung von Nordrhein-Westfalen.
  • Von 2001 bis 2011 juristischer Dezernent im Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland mit dem Schwerpunkt Kirchliche Schulen und Internate, Evangelische Tageseinrichtungen für Kinder.
  • Kommentator für den Bereich Kindertagesstätten des SGB VIII und des NRW-Ausführungsgesetzes GTK und KiBiz,
  • Seit 1988 Mitglied im Leitungskreis der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach, seit der 1999 erfolgten Gründung der Stiftung als Trägerin Kurator der Stiftung.

 

Elisabeth HofmanOStR'in Elisabeth Hofman

Aufgewachsen in Eisenach ist sie von dem traditionsreichen Ort und dem dortigen kirchlichen wie kulturellen Leben stark geprägt worden. Seit ihrem 9. Lebensjahr widmete sie sich intensiv dem Chorgesang, später folgte eine Gesangausbildung, an die im Erwachsenenalter angeschlossen werden konnte, und grundlegende musiktheoretische Ausbildung.

Nach dem Studium in den Fächern Latein, Russisch und Theologie sowie dem 2. Staatsexamen 1999 folgte die C-Ausbildung zur Chorleiterin und ab 2002 die Spezialisierung im Bereich der Gregorianik bei verschiedenen maßgeblichen Dozenten dieses Faches in Deutschland (Folkwanghochschule Essen, Benediktinerabteien Münsterschwarzach und Niederalteich u.a.). Berufsbegleitend belegte sie einige Veranstaltungen am musikwissenschaftlichen Seminar in Mainz.

Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin in Neustadt an der Weinstraße leitet sie derzeit den Kinder- und Jugendchor der evangelischen Kirchengemeinde in Lorsch/Bergstraße. Außerdem singt sie projektweise in Kammerchören in Karlsruhe und Saarbrücken.

Elisabeth Hofmann hat 1999 erstmals an einer gregorianischen Woche der KAA in Lippoldsberg teilgenommen. Seit 2004 ist sie nicht nur verantwortlich an der Erarbeitung der Neuausgabe des Alpirsbacher Antiphonale beteiligt, sondern auch regelmäßig als Kantorin bei den Gregorianischen Wochen tätig.

 

Prof. Dr. Ralf Krömer 
 
*1972 in Völklingen/Saar, verheiratet, zwei Kinder. 1992-1999 Studium der Mathematik und Informatik an der Universität des Saarlandes.
1999-2004 deutsch-französisches Promotionsstudium in Saarbrücken und Nancy; Promotion zum Dr. rer. nat. mit einer Arbeit zur Geschichte der Mathematik des 20. Jahrhunderts. 2004-2008 verschiedene PostDoc-Projekte in Aix-en-Provence, Hannover (Mitarbeit an der Leibniz-Ausgabe) und erneut Nancy (Mitarbeit an der Poincaré-Ausgabe). 2008-2009 Lehrer für Mathematik und Musik an der Gesamt-schule Bellevue, Saarbrücken. 2009-2013 Ratsstelle am Departement Mathematik der Universität Siegen. Seit 2013 Professor für Mathematik und ihre Didaktik an der Bergischen Universität Wuppertal.
 
Kirchliches und kirchenmusikalisches Engagement: 1992-2000 Presbyter der ev. Kirchengemeinde Kölln/Saar; Betreuung von Konfirmanden und Hauptschulabgängern im Rahmen der Jugendarbeit der Gemeinde. 1992-1997 ehrenamtlicher Leiter des ökumenischen Jugendchores Cantata in Köllerbach. 1993-1996 Ausbildung zum C-Chorleiter. 1994 Erste Alpirsbacher Woche. 1996-2000 Abgeordneter in der Kreissynode Völklingen/Saar; Engagement in der Partnerschaft mit Christen in Togo; zeitweilig Gast der Hauptversammlung der Norddeutschen Mission in Bremen und Mitglied der Regionalversammlung Europa der Vereinigten Evangelischen Mission in Wuppertal. 1997-1999 Lehr- und Prüfungsauftrag in der regionalen C-Kirchenmusiker-Ausbildung (Kirchenmusikgeschichte). Seit 2014 Beisitzer im Vorstand des CVJM Eisern.

 

Pfarrerin Käthe Lange

* 2. September 1952 in Greifswald, nach dem Abitur 1975-78 Ausbildung zur Sektionsbibliothekarin in Greifswald, 1978-1984 Studium der ev. Theologie in Berlin und Naumburg, 1986-98 Pfarrerin im Umkreis von Uckermünde, seit 1998 Pfarrerin in Greifswald, bei KAA-Wochen seit 1982, 1991-1998 Mitglied im Leitungskreis der Gregorianischen Wochen Gernrode, seit 1997 im gesamtdeutschen. Leitungskreis, Vizepräses. des Stiftungsvorstandes von 1998 bis 2009.

 

Dr. Rüdiger SchlozOKR Dr. Rüdiger Schloz

* 29. August 1941 in Stuttgart. D  theol. Studierte in Tübingen, Bonn und Konstanz Theologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft. Württembergischer Pfarrer, Oberkirchenrat im Kirchenamt der EKD. Verheiratet mit Dagmar, geb. Urlichs aus Aachen, Englisch- und Französischlehrerin, 3 erwachsene Kinder. Baute zusammen mit Ernst Lange 1973/74 die Studien- und Planungsgruppe der EKD auf, führte mit dieser seitdem alle zehn Jahre große empirische Untersuchungen über Kirchenmitgliedschaft durch, die vierte wurde 2004 veröffentlicht, und versuchte daraus Konzepte zur Kirchenreform zu entwickeln. Gründete 1975/76 zusammen mit anderen Freunden die Ökumenische Initiative Eine Welt und war bis 2000 Vorsitzender ihres Trägervereins. Nach der Pensionierung zwischen 2006 und 2009 drei Jahre lang als Pfarrer der deutschen Gemeinde in Quito, Ecuador und von 2010 bis 2011 in Guatemala, Centralamerika tätig.  Mit der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach über Eberhard Weismann, seinen Religionslehrer Paul Schempp und seinen prägenden theologischen Lehrer Ernst Bizer von Jugend an vertraut, wurde er 1992 in den Leitungskreis berufen und übernahm 1999 das Amt des Präses.

 

KMD Gero SoergelKMD Prof. Gero Soergel

*15.03.1938 in Freiburg i.Br., Studium der Musikwissenschaft und Kirchenmusik, des künstlerischen Orgel- und Cembalospiels sowie der Theologie in Freiburg, Basel, Rom und Tübingen, Pfarrer in Heilbronn und Ispra/Varese, 1974 Musikdirektor am Ev. Stift in Tübingen und Stiftskirchenorganist, daneben 1984-1989 Ausbildung zum Gregorianikdozenten in Essen, 1990 Rektor der landeskirchlichen Hochschule für Kirchenmusik in Esslingen, seit 1998 Professor an der Hochschule für Kirchenmusik in Tübingen, seit 2002 Mitglied des Leitungskreises der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach.

 

 

 

 

Christine UngerChristine Unger

-    *1967 in Plauen

-    ab 1972 Blockflötenunterricht bei Helmut Köhler

-    ab 1974 Klavierunterricht bei Frau Hedwig Pistorius

    -    1983 Oberstufenabschluß in Fach Klavier/Musiktheorie an der MS “Clara-Wieck” in Plauen

    -    1986-88 Finanzbuchhalterin im VEB Kohlehandel Plauen

    -    1988 Abschluss Fernstudium “Musikerzieher im Zweitberuf” am Zwickauer Konservatorium “Robert Schumann”, seither frei- und hauptberuflich als Klavier- und Blockflötenlehrerin tätig

   -    ab 1997, nach 12 Jahren Pause, ununterbrochene Teilnahme an den gregorianischen Sommerwochen Gernrode (ausgenommen 2014)

    -    ab 2000 Übernahme der Kurrendearbeit (Kinderchor) in Plauen Markus und Orgelunterricht bei meinem Vater, Kantor Lothar Fleischer

    -    2004 erstmalige Mitarbeit als Concentorin bei Kantor Lothar Fleischer in der Gernroder Sommerwoche

    -    ab 2005 Gesamtdienst der kirchenmusikalischen C-Stelle Plauen Markus und Orgelunterricht bei Marian Preusker

    -    seit 2005, nach Ausscheiden von Lothar Fleischer aus dem aktiven Kantorendienst der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach, als Co-Kantorin auf den Gernroder Sommerwochen der KAA tätig

    -    2007 Abschluß des C-Studiums Kirchenmusik an der “Hochschule für Kirchenmusik” in Dresden;

    -    seit 2010 Mitglied des Leitungskreis der Kirchlichen  Arbeit Alpirsbach

    -    seit 2011 Vorstandsmitglied des VEKM Sachsen