Rundbriefe

Herbstrundbrief 2013

Werte Freundinnen und Freunde der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach,

unser Plan war, in diesem Jahr schon mit dem Johannisbrief die Faltblätter mit dem Programm für 2014 und der Vorschau auf 2015 zu verschicken, weil wir darauf aufmerksam gemacht wurden, dass heutzutage früher fürs Jahr geplant wird. Daraus ist nun leider nicht mehr geworden, als dass dieser Rundbrief nicht zu Johannis, aber vor dem Advent verschickt wird, nämlich Mitte November. Aber immerhin: ein erster Schritt zur früheren Fertigstellung der Prospekte ist gemacht, und wir bemühen uns um weitere Besserung!

Berichte

Adventsbrief 2012

Im Advent 2012

Werte Freundinnen und Freunde der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach!
Im vergangenen Kirchenjahr sind uns, zum Teil unter dem Jahresthema der von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ausgerichteten Luther-Dekade „Reformation und Musik“, außerordentlich inspirierende Wochen geschenkt worden.

Hier sind Kurzberichte der beiden Sommerwochen in Gernrode und Alpirsbach und der Herbstwoche in Püttlingen:

Sommerwoche in Gernrode vom 14. bis 22. Juli 2012

Bericht von Ingrid Hofmann, Eisenach

Erster Tag nach einer Woche in Gernrode: Ankommen in der Heimat ist gefragt, aber die letzten neun Tage klingen nach, und das im wörtlichen Sinn: Immer wieder klingen gregorianische Weisen in meinem Kopf. Sie erinnern an erfüllte Tage in guter Gemeinschaft mit 30 Frauen und Männern, die nicht nur die Liebe zur Gregorianik zusammengeführt hatte. Ganz sicher waren es auch die wunderbare Kirche, die Aussicht auf ein interessantes Studium und nicht zuletzt die anderen Mitglieder des Konventes, die einige bewogen hatten, in diesem Jahr anzureisen.

Johannisbrief 2012

Am 12. Juni 2012

Werte Freundinnen und Freunde der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach!

„Wie geht es denn Ihrer Kirchlichen Arbeit Alpirsbach?“ wurde ich kürzlich gefragt. Da hatte ich gerade einen dicken Brief von einem Alpirsbacher erhalten, der viel länger mit der Arbeit vertraut ist als ich selbst. Adolf Eisenhut aus Stuttgart schrieb mir bewegend, wie ihn diese Kirchliche Arbeit durch viele Jahre begleitet und geprägt hat, wie sie in sein Wirken als Musiklehrer ausgestrahlt hat.  Und er teilte mir mit, dass er altershalber jetzt nicht mehr so aktiv sein kann wie früher. Da konnte ich auf die „Wie geht’s“-Frage nur antworten: „Weil es nicht ‚meine‘, sondern die Arbeit von ganz vielen Menschen ist, die von unseren Wochen angezogen, inspiriert, geistig und geistlich bereichert werden, und von dem, was sie empfangen, etwas weitergeben und ausstrahlen lassen, geht es ihr gut. Wer nach Zahlen und Finanzen fragt, verfehlt das Wesentliche. Entscheidend ist, was die Konventualen von den Wochen mitnehmen für ihr alltägliches geistliches Leben, und was davon ihr Leben bereichert und strahlen lässt.

Adventsbrief 2011

Im Advent 2011

Werte Freundinnen und Freunde der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach!

Dieser Rundbrief wird Sie hoffentlich noch vor Weihnachten erreichen. Ich schreibe ihn in der letzten Woche des Advent. Dass das Kirchenjahr mit dem 1. Advent beginnt, hat einen sehr äußerlichen Grund: Die liturgischen Bücher begannen seit alters mit diesem Datum. Dadurch wurde der Kirchenjahreskreis bis Pfingsten zu einer Abbildung der neutestamentlichen Heilsgeschichte. Von Trinitatis bis zum Ende des Kirchenjahrs spricht man von der „festlosen Zeit“, in der aber doch die Evangelien-Lesungen voll von Geschichten vom Leben und Wirken Jesu sind, und jede davon ist ein Fest des Glaubens!

 

Adventsbrief 2010

Am 1. Advent 2010

Werte Freundinnen und Freunde der Kirchlichen Arbeit Alpirsbach!

in diesen Tagen vor Weihnachten sind wir alle aufgeladen mit Erwartung. Gerade diese festlichen Tage müssen gelingen,  in diesen heiligen Tagen sollen und wollen wir besonders sein, besonders freundlich, besonders liebevoll, besonders familiär. Weihnachten ist mit Gefühlen besetzt, die aus der Kindheit stammen – als die Welt noch heile war. Darum gilt vor allem, nicht zu enttäuschen. Die innigsten Tage des Jahres sind so etwas wie ein Prüfstand – und alle sind damit überfordert.
Wieso eigentlich haben wir gerade an Weihnachten so viel Druck? Das hat auch mit dem Jesus zu tun. Denn mit Jesus wird ein Menschsein offenbar jenseits von Stress und Druck. Mit Jesus ist der Mensch geboren, der mit sich und Gott und Anderen im Reinen ist. Und das ist auch der tiefere Wunsch, der uns zu einem harmonischen Weihnachten treibt: dass wir Jesus ähnlich werden mit gelassenem Atmen, mit dem Spüren, gehalten zu sein, geborgen, auch wenn das noch in der Schwebe ist.

Seiten

Subscribe to Rundbriefe